Rainer Würth schreibt Romane (zuletzt den Psychothriller "Das tote Herz"), Reiseliteratur und Kurzgeschichten. Er wurde für sein Werk mehrfach ausgezeichnet. Daneben arbeitete er als freier Journalist (u.a. für die FAZ, Tagesspiegel, Neue Zürcher Zeitung) und ist Dozent für Kreatives bzw. Literarisches Schreiben. Er lebt und arbeitet auf Flores (Azoren) und ist Mitglied im PEN-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland.

Facebook, Twitter, Blog & Co

Wenn Mitarbeiter zu Autoren werden (sollen)

„Posten“, „Zwitschern“, „Bloggen“ – Für die meisten Unternehmen (egal ob internationaler Konzern, Mittelständler oder Handwerksbetrieb) aber auch für Behörden und Verbände sowie soziale und kulturelle Einrichtungen gehört dies inzwischen zum guten Ton. Nicht in den sozialen Medien aktiv zu sein, kann sich heutzutage eigentlich niemand mehr leisten.

 

Aktiv in den sozialen Medien zu sein bedeutet für die meisten Unternehmen vor allem die eigenen Mitarbeiter zu motivieren – neben ihrem Alltagsgeschäft – kreativ zu werden. Denn genau darum geht es beim Verfassen von witzigen Tweeds, unterhaltsamen Posts oder informativen und spannend zu lesenden Blogbeiträgen: Um das Anzapfen der eigenen Kreativität und die Fähigkeit gute Texte zu schreiben.

 

Dies wird niemand in die Wiege gelegt und ihre Mitarbeiter haben in der Schule, im Studium oder während ihrer Ausbildung wahrscheinlich nicht die Grundlagen des journalistischen Handwerks oder die Techniken des Kreativen Schreibens erlernt. Darüber hinaus bestimmt Texte schreiben nicht den Arbeitsalltag ihrer Mitarbeiter. Sie sollen jedoch – was die Aktivitäten des Unternehmens in den sozialen Medien angeht – eben immer mehr auch ein Stück weit zu Journalisten und Autoren werden. 

 

Ganz entscheidend für den erfolgreichen Auftritt eines Unternehmens bei Facebook, Twitter, Blog & Co (und nicht nur dort) ist deshalb die Kreativität der eigenen Mitarbeiter und ihre Fähigkeit gute Texte zu schreiben. Und hierbei komme ich als Schriftsteller, Journalist und Dozent für Kreatives Schreiben ins Spiel. Denn Kreativität lässt sich trainieren und wie man gute Texte schreibt kann man lernen.

 

Und es geht beim Thema Schreiben schon lange nicht mehr nur um Facebook, Twitter, Blog & Co. Über Mitarbeiter*innen zu verfügen, die gute Texte schreiben können (und dies quasi neben ihrer Hauptarbeit) wird für Unternehmen immer wichtiger. Und was das Schreiben von Texten angeht, braucht es individuell abgestimmte Schulungs- und Fortbildungsangebote. Genau hier setzen meine Workshops, Schreib-Events und Textcoachings an.

 

Lassen Sie uns also einmal über Texte und über das Schreiben sprechen! Meine Kontaktdaten finden Sie hier.